Wintercheck: Ist Ihr Auto bereit für Eis, Schnee und Minustemperaturen?

In Tirol weiß man es besser als anderswo — der Winter kommt, und er kommt mit Nachdruck. Wer sein Fahrzeug nicht rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, riskiert nicht nur Pannen, sondern auch gefährliche Situationen auf verschneiten und vereisten Straßen. Mit unserer Checkliste sind Sie auf der sicheren Seite. 1. Winterreifen — Pflicht und Vernunft In Österreich besteht eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet: Bei winterlichen Fahrbedingungen — Schnee, Matsch, Eis — müssen Winterreifen montiert sein. Kontrollieren Sie nicht nur, ob Winterreifen drauf sind, sondern auch deren Zustand. Die Mindestprofiltiefe beträgt vier Millimeter — darunter verlieren Winterreifen deutlich an Wirksamkeit. Prüfen Sie außerdem den Reifendruck, da dieser bei Kälte sinkt. 2. Batterie prüfen Kalte Temperaturen sind der größte Feind jeder Autobatterie. Eine schwache Batterie, die im Sommer noch ihren Dienst tut, kann im Winter bei Minusgraden versagen. Lassen Sie die Batterie vor dem Winter von unseren Technikern prüfen — das dauert nur wenige Minuten und kann Ihnen eine unangenehme Überraschung ersparen. 3. Frostschutzmittel im Kühlwasser Das Kühlwasser muss ausreichend Frostschutzmittel enthalten, um bei tiefen Temperaturen nicht zu gefrieren. In Tirol empfehlen wir Schutz bis mindestens minus 25 Grad. Prüfen Sie den Frostschutz mit einem einfachen Testgerät — oder bringen Sie das Fahrzeug zu uns, wir erledigen das schnell. 4. Scheibenwaschanlage Verwenden Sie ausschließlich frostbeständiges Wischwasser in der richtigen Konzentration. Gefrorenes Wischwasser im System kann die Pumpe beschädigen — und eine klare Sicht im Winter ist schlicht lebensnotwendig. 5. Beleuchtung Kurze Tage bedeuten mehr Fahren im Dunkeln. Prüfen Sie alle Lichter — Scheinwerfer, Bremslichter, Blinker, Nebelscheinwerfer. Sehen und gesehen werden rettet Leben. 6. Bremsen Auf nasser, vereister Fahrbahn sind funktionierende Bremsen entscheidend. Wenn Ihre Bremsen im Sommer noch in Ordnung waren, heißt das nicht, dass sie für den Winter ausreichen. Lassen Sie Bremsbeläge und Bremsscheiben im Herbst kontrollieren. Unser Angebot: Bei Auto-Graber bieten wir einen umfassenden Wintercheck an. Wir prüfen Batterie, Reifen, Frostschutz, Beleuchtung und Bremsen — damit Sie sicher durch den Tiroler Winter kommen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin, bevor der erste Schnee fällt. Wer vorbereitet ist, hat nichts zu befürchten. Wir helfen Ihnen dabei.
Panne auf der Autobahn — was tun? Schritt für Schritt durch den Ernstfall.

Eine Panne auf der Autobahn gehört zu den unangenehmen Situationen, die jeden treffen können — egal wie gut das Auto gewartet ist. Entscheidend ist, wie man in diesem Moment reagiert. Wer einen kühlen Kopf bewahrt und die richtigen Schritte kennt, ist sicherer und kommt schneller wieder auf die Straße. Schritt 1: Ruhe bewahren und das Fahrzeug sicher abstellen Sobald Sie merken, dass etwas nicht stimmt — ein ungewöhnliches Geräusch, ein Ruckeln, ein Druckverlust — versuchen Sie, das Fahrzeug so weit wie möglich an den rechten Fahrbahnrand oder auf den Pannenstreifen zu lenken. Schalten Sie sofort den Warnblinker ein. Bremsen Sie kontrolliert und halten Sie das Lenkrad ruhig. Schritt 2: Sichern Sie sich und Ihre Mitfahrer Verlassen Sie das Fahrzeug ausschließlich über die dem Verkehr abgewandte Seite — also die Beifahrerseite oder die Seite, die vom Fahrstreifen wegzeigt. Ziehen Sie sofort Ihre Warnweste an, bevor Sie aussteigen. Das gilt für alle Insassen. Gehen Sie anschließend hinter die Leitplanke oder zumindest weit genug vom Fahrzeug weg. Schritt 3: Pannensicherung aufstellen Stellen Sie das Warndreieck in ausreichendem Abstand hinter dem Fahrzeug auf — auf Autobahnen mindestens 100 Meter, auf Freilandstraßen mindestens 50 Meter. So warnen Sie nachkommende Fahrzeuge rechtzeitig. Schritt 4: Hilfe rufen Rufen Sie den Pannen- oder Abschleppdienst. Teilen Sie Ihren genauen Standort mit — die Kilometertafel an der Autobahn hilft dabei. Wenn Sie auf der A13 zwischen Innsbruck und dem Brennerpass unterwegs sind, sind wir von Auto-Graber schnell bei Ihnen. Wir sind rund um die Uhr erreichbar und kennen die Strecke wie unsere Westentasche. Was Sie im Auto haben sollten: Warnweste (für alle Insassen) Warndreieck Verbandskasten Pannenset oder Ersatzrad Aufgeladenes Mobiltelefon Ein letzter Hinweis: Versuchen Sie niemals, auf einem stark befahrenen Pannenstreifen selbst zu reparieren. Die Gefahr ist zu groß. Überlassen Sie das den Profis — dafür sind wir da. Eine Panne ist kein Weltuntergang. Mit dem richtigen Verhalten und einem verlässlichen Partner an Ihrer Seite sind Sie schnell wieder unterwegs.
Wann ist das Pickerl fällig — und was passiert, wenn Sie es vergessen?

Das Pickerl, offiziell bekannt als die §57a-Überprüfung, ist in Österreich Pflicht für alle zugelassenen Fahrzeuge. Doch viele Autofahrer wissen nicht genau, wann die nächste Überprüfung fällig ist — oder was passiert, wenn man die Frist versäumt. Wir erklären es Ihnen klar und verständlich. Was ist das Pickerl überhaupt? Die §57a-Überprüfung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeugprüfung, bei der ein autorisierter Betrieb kontrolliert, ob Ihr Fahrzeug den geltenden Sicherheits- und Umweltstandards entspricht. Geprüft werden unter anderem Bremsen, Beleuchtung, Lenkung, Reifen, Abgasanlage und die allgemeine Verkehrssicherheit des Fahrzeugs. Wann muss das Pickerl erneuert werden? Für die meisten PKW gilt: Das erste Pickerl ist drei Jahre nach der Erstzulassung fällig. Danach alle zwei Jahre. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen, Taxis, Bussen und Fahrzeugen über 3,5 Tonnen gelten kürzere Intervalle — in der Regel jährlich. Den genauen Termin finden Sie auf der Begutachtungsplakette an Ihrer Windschutzscheibe. Dort sind Monat und Jahr der nächsten fälligen Überprüfung eingetragen. Was passiert, wenn Sie das Pickerl versäumen? Fahren Sie ohne gültiges Pickerl, riskieren Sie eine Verwaltungsstrafe. Außerdem kann es im Schadensfall zu Problemen mit Ihrer Kfz-Versicherung kommen — insbesondere wenn nachgewiesen wird, dass das Fahrzeug nicht verkehrssicher war. Ein abgelaufenes Pickerl ist also nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern auch ein ernstes finanzielles Risiko. Wie läuft die Überprüfung bei Auto-Graber ab? Bei uns in Steinach am Brenner können Sie Ihren Termin zur §57a-Überprüfung unkompliziert vereinbaren. Unsere erfahrenen Techniker prüfen Ihr Fahrzeug gründlich und teilen Ihnen direkt mit, ob alles in Ordnung ist oder ob Mängel behoben werden müssen. Kleinere Mängel können wir in vielen Fällen sofort vor Ort beheben, sodass Sie nicht ein zweites Mal anreisen müssen. Unser Tipp: Tragen Sie den Termin Ihres nächsten Pickerls in Ihren Kalender ein — am besten einen Monat im Voraus, damit Sie ausreichend Zeit haben, einen Termin zu buchen und eventuelle Reparaturen erledigen zu lassen. Ein verkehrssicheres Fahrzeug schützt nicht nur Sie, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. Haben Sie Fragen zur §57a-Überprüfung oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir sind gerne für Sie da.